Tag 2 (02.11.2003) Auckland

Was macht man in einer Stadt an einem Sonntag? Oder sagen wir, was machen wir? Richtig, wir gingen ins Museum. Und zwar ins Auckland War Memorial Museum, das zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Spenden der Bevölkerung errichtet (1929) wurde.
Nein, das Museum ist nicht nur vollgestopft mit Flugzeugen, Waffen und vielen Gedenktafeln. Tatsächlich machen ein Großteil des Museums mehrere Ausstellungen wie z.B. über die Schnitzkunst der Maori, eine pazifische Abteilung von den Cook- und Salomon-Inseln und Natur- (Kiwis! Leider nur ausgestopft, aber wir hoffen lebende in einem Zoo zu sehen.) sowie Kononialgeschichte aus.

Wenn man das erste Mal in Neuseeland ist, sicherlich ein guter Einstieg. Außerdem hat man Gelegenheit Konzerte der professionellen Maori-Gruppe Pounamu (diese tritt auch für Neuseeland bei offiziellen Anlässen im Ausland auf) anzuschauen.
Das Museum liegt im ältesten Park Neuseelands (1845), im Auckland Domain und der Eintritt (für die Maori-Gruppe muß man 10 NZ$ extra hinlegen, was wir nicht taten) ist übrigends nicht zwingend, man nimmt aber gerne 5 NZ$; ein Preis, der durchaus gerechtfertigt ist.

Später am Nachmittag erkundeten wir die Stadt weiter zu Fuß - viele Geschäfte haben auch Sonntags geöffnet. Unser Ziel war aber der Sky Tower (das höchste Gebäude in der südlichen Hemisphere mit 328 Metern). Von dort aus hat man einen phanstastischen Blick über die Stadt und die heiße Schokolade mit Marshmellows und Milchschaum ist der echte Hit (Danke Andy) - leider wurde uns der Sonnenuntergang durch ein paar hartnäckige Wolken verwehrt.

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Neuseelands Karte - Nordinsel
 

Bilder aus Neuseeland

Auckland Domain, War Memorial Museum, Sky Tower

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Eine Auswahl der Bilder des Tages

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